Unser Modellprojekt

Zukunft sehen …

 

 

Modellprojekt im Kastnerhaus

 

Ziel ist ein barrierefreies bildungstouristisches Angebot  

für ALLE als INTEGRATIONSBETRIEB  

mit hohem sozialem, ökologischem und denkmalpflegerischem Wert.

Barrierefreiheit bedeutet den selbstverständlichen Umgang mit allen Menschen und Vielfalt in allen Bereichen.

Das Wesentliche ist der umfassend ganzheitliche Ansatz, der im Rahmen eines innovativen Modellprojektes verwirklicht werden soll.

 

Bildungstouristisches Angebot: ERLEBNISMUSEUM

 

Denken ist wundervoll,
aber noch wundervoller ist das Erlebnis.


Oscar Wilde

Im ehemaligen Kastnerhaus und in seinem Garten entsteht ein Erfahrungsfeld als Erlebnismuseum für Groß und Klein zum Berühren, zum aktiven Mitmachen, zum Erfahrungen Sammeln, zum Genießen:

ein außergewöhnliches Ausflugsziel für Touristen, alleine, mit Freunden oder mit der Familie, für Schulen und Ausbildungsstätten, für Firmen, für Kinder-, Jugend-, Seniorengruppen, für Vereine und Clubs.

„Das Erfahrungsfeld mit seinen auf Sinneswahrnehmung ausgerichteten Versuchsanordnungen wendet sich ohne Unterschied an Jeden. Man braucht keine Qualifikation – Schulabschluß, Studium – um mit den großen Erscheinungen der Natur umzugehen. (…) Insofern ist das Erfahrungsfeld eine hoch integrative Einrichtung, die ein gegenseitiges Wahrnehmen und Lernen fördert.“

(Cornelia Binder, Erfahrungsfeld Essen)

Ob im Erfahrungsfeld SinnSalabim, im Cafe ARCHE, in dem keinen Laden oder im FORUM für ganzheitliche Bildung und Gesundheit, der NaturSinnesGarten wird ein Anwesen voller Erfahrungen, Ideen und Impulse für alle Generationen.

Hugo Kükelhaus, Pädagoge, Handwerker, Philosoph, Künstler, Forscher, Schriftsteller (1900-1984) ist der geistige Vater der Erfahrungsfelder:

„Die Entwicklung des Menschen wird von derjenigen Umwelt optimal gefördert, die eine Mannigfaltigkeit wohldosierter Reize gewährleistet.Ungeachtet der Frage, ob diese Reizwelt von physischen oder sozialen Verhältnissen aufgebaut ist – die Vielgestaltigkeit der Umwelt ist Lebensbedingung.“